Dr. Bernward Jopen

 
Dr. Bernward Jopen

Geboren 1943
aus/von Gräfelfing

Dr. Bernward Jopen
geboren 1943 in Krefeld

Fernmeldemonteur, Ing. (grad.) Nachrichtentechnik, Dipl.-Ing. Elektrotechnik, Kurzstudium und Arbeitsaufenthalte in Lyon / Frankreich und Santiago de Chile, Dr. rer. oec. Humboldt-Universität zu Berlin, Programmierer IBM Sondersysteme, Serienunternehmer in den Branchen Telekommunikation, Maschinenwesen und Bildung, Lehrbeauftragter mit den Aufgaben eines Professors an der Hochschule Mittweida (2 Jahre), Lehrbeauftragter und Mit-Gründer eines An-Instituts an der Technischen Universität München (8 Jahre), Gründer des Steinbeis-Transfer-Instituts Innovation & Business Creation der Steinbeis-Hochschule Berlin (6 Jahre), Mitgründer der Leonhard gGmbH Unternehmertum für Gefangene (8 Jahre).

Meine technischen und unternehmerischen Interessen fügten sich schon früh im Alter von 18 Jahren beim Verkauf von für die Müllkippe vorgesehenen Telefonhörern, der Reparatur von Elektrogeräten und dem Bau und der Vermietung von Lautsprecheranlagen für Karnevalsveranstaltungen, kirchliche Einsätze und Wahlkämpfe.

Bei meinen acht Unternehmensgründungen, die ich zusammen mit Partnern durchführte und bei denen (für mich heute erstaunlicherweise) keine im Chaos oder in einer Katastrophe endete, war es mir immer wichtig, Mitarbeiter unternehmerisch zu fördern. Dies war der Beweggrund für mich, nach einer 16-jährigen Tätigkeit als Unternehmer im Telekommunikationsbereich das Unternehmen mit 100 Mitarbeitern zu verkaufen, um dann wieder zurück an die Hochschule zu gehen, um dort über 1.000 Studenten und Wissenschaftler jährlich zusammen mit Kollegen unternehmerisch auszubilden.

Mehr unter: Leonhard - Unternehmertum für Gefangene

14 Erinnerungen

3.7 Min.
Als Mitglied der sogenannten Indianerbande testete er in jungen Jahren (1953) seine Grenzen aus und legte sich mit einem Polizeibeamten an.
gesehen 263 mal
2.7 Min.
Das Verspeisen einer toten Maus wurde mit 10 DM prämiert. Dieses Angebot lockte ihn als Zwölfjährigen in der Quarta ungemein.
gesehen 300 mal
9.1 Min.
Durch seine außerordentliche Geschäftstüchtigkeit fand er 1963 die Möglichkeit während seiner Ausbildung ausrangierte Telefonhörer (Handapparate) zu vermarkten. Seine Kollegen waren von den Zusatzeinnahme...
gesehen 252 mal
4.1 Min.
Mit einer sehr attrakiven Kom­mi­li­to­nin bereitete er ein Sommerfest an der RWTH in Aachen vor (1971). Da passierte das Missgeschick...
gesehen 291 mal
6.3 Min.
1982 begann sein Weg als Serienunternehmer mit der Gründung des Unternehmens Telenet. Die Art und Weise seinen Mitgründer zu überzeugen wurde später als "Die Apfelsine der Verführung" bezeichnet. Rückbli...
gesehen 213 mal
7.2 Min.
Fortsetzung des 1. Teils: 1982 begann sein Weg als Serienunternehmer. Rückblickend gesehen war es nicht ganz fair, allerdings wäre der Auftrag dann eventuell komplett verloren gegangen.
gesehen 235 mal
3.8 Min.
Die Teilnehmer des Projektes Leonhard - Unternehmertum für Gefangene merken sofort das Engagement und die Qualität der einzelnen Referenten. Unter 20-25 Referenten jeweils ist zu seiner Freude auch sein Sohn ...
gesehen 236 mal
8.8 Min.
Das Centre for Youth Integrated Development (CYID) in Nigeria ist ein weiteres Projekt bei dem er sehr stark engagiert ist. Abgelehnte und teils straffällig gewordene Flüchtlinge bzw. Asylbewerber, die aus Eu...
gesehen 280 mal
7.2 Min.
Folgendes gibt er jungen Menschen mit; und ist seinen Eltern für eine Sache besonders dankbar.
gesehen 228 mal
9.8 Min.
Er half 1961 auf sehr ungewöhnliche Weise einem Kollegen in der Ausbildungszeit als Fernmeldemonteur. Noch ein Detail als Nachtrag: Der von Hrn. Dr. Jopen in der Nacht angefertigte Kabelbaum wurde am nächs...
gesehen 342 mal
12