Der katholische Gottesdienst in der Nissenhütte

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Sie wuchs in einem Dorf in Norddeutschland auf, umgeben von Flüchtlingen, die sich stundenweise in ihrem Elternhaus aufwärmen durften. Sie fühlte sich selbst fremd, da ihre Mutter eine sogenannte "Italiendeutsche" war. Eine Dame, die sogar bei ihr im Hause einquartiert war, nahm sie, im protestantischen Norden, mit zu einer katholischen Messe in einer Nissenhütte.

Wikipedia: "Nissenhütte (engl. Nissen hut) ist die Bezeichnung für eine von dem kanadischen Ingenieur und Offizier Peter Norman Nissen im Jahr 1916 entwickelte Wellblechhütte in Fertigteilbauweise mit halbrundem Dach und 40 m² Grundfläche, die Länge betrug elfeinhalb Meter und etwa fünf Meter Breite. Sie diente der Armee im Ersten Weltkrieg als „möglichst billige, schnell zu errichtende mobile“ Unterkunft. Vier bis sechs Soldaten benötigten rund vier Stunden, um eine solche Hütte aufzubauen."
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