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Nach ihren Erfahrungen im Kindergarten blieben die Erziehungsmethoden in der Schule ähnlich streng, insbesondere aus heutiger Sicht. Speziell die Jungen litten besonders unter Prügelstrafen bzw. Ohrfeigen. M...
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Um ein Haar hätten sie ihr Kind in Indien eingeschult, da ihr Mann ja Inder war und sie teilweise dort lebten. Wikipedia: "La Martinière Calcutta (informally known as LMC) is an independent private day sch...
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Ihre Eltern wünschten sich einen blonden, katholischen Mediziner als Schwiegersohn. Es wurde jedoch ein indischer Wirtschaftswissenschaftler, und dies wurde zum Problem, da sie obendrein schwanger wurde.
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Der Krieg ist grausam, das Leben in den Schützengräben und Stellungen aber oft auch profan. Es geht um den Schutz vor Granaten, um Essen und trinken und man kann sich verlaufen.
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Dank dem neuen Geld konnte der Vater endlich sauberes Penicillin erwerben und damit ein Leben retten.
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Die 70er waren ein buntes Jahrzehnt der Love Generation, ohne Angst, sehr relaxt.
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Die Kriegsgefangenen wurden in der Brauerei der Eltern sehr menschlich behandelt und untergebracht, so dass nach dem Krieg der Kontakt wieder aufgenommen wurde.
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Entweder auf der Straße oder auf der Bühne, er machte seine ersten Erfahrungen als Musiker. Es war die Hippiezeit, Peace & Love waren die Parole und die jungen Frauen lockten. Irgendwann teilte sich die Jugen...
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Ihr Mutter wurde fälscherlicherweise wegen einer sogenannten Feindverherrlichung angezeigt und sollte sich in Dachau melden. Sie versuchten dies jedoch mit der Hilfe des Ortsgruppenleiters hinauszuzögern.
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Ihre Großmutter nahm noch in den letzten Jahren vor dem Krieg jüdische Handelsvertreter in ihrem Brauereigasthof auf. Antisemitische Propaganda gegen sie rief einen tödlichen Schlaganfall vor.
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Die erste Zeit in München war aus finanzieller Sicht extrem hart. Sie sparte sich das Trambahnticket und ging zu Fuß nach Hause, teilweise reichte es nur zu trocken Brot. Und dann kam der erste Festvertrag.
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Während seines Studiums an der RWTH in Aachen wurde er zum Frankreich-Referenten gewählt und reiste in dieser Funktion nach Paris. Dort erlebte er die Studentenrevolte hautnah.
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Ein humorvoller Bericht, wie ein Dutzend heulender Kinder, zum Teil auf Nachttöpfen, eine Wohnung vor der Beschlagnahmung durch die Engländer rettete. Die Mütter hatten es wundervoll inszeniert.
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Die Kindermode unterlag diversen, teils politisch bedingten, Schwankungen.
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Fortsetzung des ersten Teils 1/2: Der Beginn des Projektes Leonhard - Unternehmertum für Gefangene gestaltete sich zuerst sehr zäh. In der dritten Justizvollzugsanstalt, nun in München Stadelheim, startete ...
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