Assistentin bei russischen Amputationen

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Da sie nicht bis Dresden kamen, kehrten sie zurück nach Schlesien und liefen den Russen in die Arme. Diese brauchten Arbeitskräfte, so musste sie zuerst bei einem Zahnarzt assistieren, anschließend bei einem Chirurgen, der am Fließband Glieder amputierte. Als Betäubungsmittel gab es Hochprozentiges. Ihre Mutter erkrankte zwischenzeitlich an Diphtherie.
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